Mit den strategischen Campaigning Grundsätzen in die Zukunft

(Copyright Bastian Schweitzer Film and Photography)

Am 31. März 2017 fand der Campaigning Summit Switzerland zum fünften Mal statt. Das Thema «mit Campaigning in die Zukunft» wird jetzt erst recht an Bedeutung zunehmen, wenn man bedenkt, dass laut Top-Referent Yuri van Geest 80 Prozent der heutigen Jobs in den nächsten 20 Jahren vom technologischen Wandel betroffen sein werden und womöglich 50 Prozent davon sogar verschwinden.

 Wie die Zukunft nun wirklich aussehen wird, weiss niemand – was helfen kann, Unsicherheiten für die Zukunft zu minimieren ist ein festgelegter Rahmen, an dem man sich immer wieder orientieren kann. Für Campaigner sind dies die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze. Konkret stellen Sie die Spielregeln für die Umsetzung einer Kampagne dar, doch auch ganz allgemein dienen sie zur Orientierung bei täglichen Entscheidungen. Der Begründer der Strategischen Campaigning Grundsätze, Peter Metzinger, dazu:

«Bei den 14 Strategischen Campaigning Grundsätze handelt es sich um eine Liste von Spielregeln, von deren Einhaltung ich glaube, dass sie die Erfolgswahrscheinlichkeit eines jeden Veränderungsprozesses erhöhen»

Was sagen mir nun die Strategischen Campaigning Grundsätze (SCG), wie ich mit der sogenannten Digitalen Transformation und weiteren Zukunftsszenarien umgehen sollte, die am Campaigning Summit Switzerland ausführlich erläutert wurden? Dazu möchte ich zwei Beispiele geben:

„If you are conservative you are done – if you are curious the world is a paradise“ – Yuri van Geest

Learning 1:

Veränderung ist immer mit Unsicherheit verbunden – positiv betrachtet sind also Jene im Vorteil, welche sich flexibel an Veränderungen anpassen können.
Genau dazu passt SCG #5: Flexibilität pflegen. Dazu gehört nicht nur gedanklich, sondern auch im Handeln flexibel zu bleiben und Chancen spontan und sofort zu ergreifen. Dabei kommt man nicht umhin, auch einmal einen Fehler zu begehen, weshalb eine Interpretation dieses Strategischen Campaigning Grundsatzes ist, sofort aus Fehlern zu lernen. Zuletzt ist es auch wichtig, die Flexibilität zu nutzen und unkonventionelle, kreative Lösungen zu suchen. Das führt uns zum zweiten Learning.

Die Referenten des CSCH17 (Copyright Bastian Schweitzer Film and Photography)

„If you have a real purpose the best employees come to you“ – Yuri van Geest

Learning 2:

Unkonventionalität und auch Kreativität sind (bis jetzt) klar menschliche Eigenschaften. So wird in Zukunft immer noch das Menschliche wichtig sein, obwohl Maschinen wohl einen Teil unserer Arbeit übernehmen werden, wie zum Beispiel ChatbotsWenn also der Mensch im Fokus ist, müssen auch menschliche Bedürfnisse angesprochen werden, was unter anderem im SCG #1 (Polarisieren, profilieren, positionieren) zum Ausdruck kommt. Darin heisst es Folgendes:

«Die kommunizierten Ziele müssen mit den Träumen der Menschen korrespondieren, müssen über die aktuelle Situation hinaus ihre Phantasie anregen und sie emotional berühren und begeistern. (Im Idealfall entsprechen sie höheren Werten, für die sich ein freiwilliger Einsatz lohnt.)»

Kurz zusammengefasst ist also auch in Zukunft gut aufgestellt, wer sich auf das Menschliche konzentriert und Flexibilität pflegt.

Haben Sie weitere Fragen zum Campaigning oder den Strategischen Campaigning Grundsätzen? Treten Sie in Kontakt mit uns, ob via Mensch (info@businesscampaigning.com) oder Maschine (Chatbot Berni). Einen Rückblick zum Campaigning Summit Switzerland 2017 gibt es hier.

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Mit den strategischen Campaigning Grundsätzen in die Zukunft

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Am 31. März 2017 fand der Campaigning Summit Switzerland zum fünften Mal statt. Das Thema «mit Campaigning in die Zukunft» wird jetzt erst recht an Bedeutung zunehmen, wenn man bedenkt, dass laut Top-Referent Yuri van Geest 80 Prozent der heutigen Jobs in den nächsten 20 Jahren vom technologischen Wandel betroffen sein werden und womöglich 50 Prozent davon sogar verschwinden.

 Wie die Zukunft nun wirklich aussehen wird, weiss niemand – was helfen kann, Unsicherheiten für die Zukunft zu minimieren ist ein festgelegter Rahmen, an dem man sich immer wieder orientieren kann. Für Campaigner sind dies die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze. Konkret stellen Sie die Spielregeln für die Umsetzung einer Kampagne dar, doch auch ganz allgemein dienen sie zur Orientierung bei täglichen Entscheidungen. Der Begründer der Strategischen Campaigning Grundsätze, Peter Metzinger, dazu:

«Bei den 14 Strategischen Campaigning Grundsätze handelt es sich um eine Liste von Spielregeln, von deren Einhaltung ich glaube, dass sie die Erfolgswahrscheinlichkeit eines jeden Veränderungsprozesses erhöhen»

Was sagen mir nun die Strategischen Campaigning Grundsätze (SCG), wie ich mit der sogenannten Digitalen Transformation und weiteren Zukunftsszenarien umgehen sollte, die am Campaigning Summit Switzerland ausführlich erläutert wurden? Dazu möchte ich zwei Beispiele geben:

„If you are conservative you are done – if you are curious the world is a paradise“ – Yuri van Geest

Learning 1:

Veränderung ist immer mit Unsicherheit verbunden – positiv betrachtet sind also Jene im Vorteil, welche sich flexibel an Veränderungen anpassen können.
Genau dazu passt SCG #5: Flexibilität pflegen. Dazu gehört nicht nur gedanklich, sondern auch im Handeln flexibel zu bleiben und Chancen spontan und sofort zu ergreifen. Dabei kommt man nicht umhin, auch einmal einen Fehler zu begehen, weshalb eine Interpretation dieses Strategischen Campaigning Grundsatzes ist, sofort aus Fehlern zu lernen. Zuletzt ist es auch wichtig, die Flexibilität zu nutzen und unkonventionelle, kreative Lösungen zu suchen. Das führt uns zum zweiten Learning.

Die Referenten des CSCH17 (Copyright Bastian Schweitzer Film and Photography)

„If you have a real purpose the best employees come to you“ – Yuri van Geest

Learning 2:

Unkonventionalität und auch Kreativität sind (bis jetzt) klar menschliche Eigenschaften. So wird in Zukunft immer noch das Menschliche wichtig sein, obwohl Maschinen wohl einen Teil unserer Arbeit übernehmen werden, wie zum Beispiel ChatbotsWenn also der Mensch im Fokus ist, müssen auch menschliche Bedürfnisse angesprochen werden, was unter anderem im SCG #1 (Polarisieren, profilieren, positionieren) zum Ausdruck kommt. Darin heisst es Folgendes:

«Die kommunizierten Ziele müssen mit den Träumen der Menschen korrespondieren, müssen über die aktuelle Situation hinaus ihre Phantasie anregen und sie emotional berühren und begeistern. (Im Idealfall entsprechen sie höheren Werten, für die sich ein freiwilliger Einsatz lohnt.)»

Kurz zusammengefasst ist also auch in Zukunft gut aufgestellt, wer sich auf das Menschliche konzentriert und Flexibilität pflegt.

Haben Sie weitere Fragen zum Campaigning oder den Strategischen Campaigning Grundsätzen? Treten Sie in Kontakt mit uns, ob via Mensch (info@businesscampaigning.com) oder Maschine (Chatbot Berni). Einen Rückblick zum Campaigning Summit Switzerland 2017 gibt es hier.

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